Unternehmensentwicklung

 

Unternehmensnachfolgeberatung

- Partnerschaft auch in den sensibelsten Momenten -

 

 

Die Unternehmensnachfolge


Die neue Chance
Allein 700.000 Betriebe stehen in den nächsten Jahren vor einem Generationswechsel — allerdings müssen 200.000
Unternehmen den Wechsel ohne Nachfolger planen. In diesen Fällen bleibt nur der Verkauf an einen Dritten. Dennoch
scheitern knapp zwei Drittel aller geplanten Betriebsübernahmen.

 

Sehen Sie die Unternehmensnachfolge als neue Chance und planen Sie daher mit uns den Nachfolgeprozess zum
richtigen Zeitpunkt. Als unabhängiger, fachkundiger Moderator sind wir in der Lage, alle relevanten Kompetenzbereiche
abzudecken und sicherzustellen, dass z. B. keine unternehmerischen Nachteile durch die Verwirklichung steuerlicher
Vorteile entstehen und umgekehrt.

 

Die häufigsten Gründe für das Scheitern einer Unternehmensnachfolge:


: Keine rechtzeitige Regelung - das "Nicht-sehen-wollen-Syndrom"
: Keine nachfolgefähige strategische Ausrichtung: Das Unternehmen hat keine zukunftsfähige Marktposition. Für familien-
interne Nachfolger ist es nicht ratsam einzusteigen oder für externe uninteressant zu investieren.
: Mangelhafte Liquidität: Die Nachfolgeregelung ist nicht zu finanzieren. Dies betrifft nicht nur notwendige Investitionen in
die betriebswirtschaftlich erfolgreiche Zukunft, sondern auch die Finanzierung von z. B. allfälligen Ertrags-, Schenkungs- und
Erbschaftsteuern oder von Pflichtteilsabfindungen.
: Fehlerhafte, nicht ganzheitlich abgestimmte Konzeptionen in den Bereichen Soziales, Betriebswirtschaft, Finanzierung,
Recht, Steuern.
: Beratungsfehler aufgrund nicht abgestimmter, einseitig beleuchteter Regelungsansätze.
: Umsetzungsfehler.

 

So helfen wir Ihnen!

 

Workshops und Beratung - ein mehrstufiger Prozess

 

Phase 1 — die erste Hürde
Einzelgespräche mit allen Beteiligten. Klärung der Alterssicherung, Erbansprüche und Unternehmensanteile auf Seiten des "Senior"-Chefs. Definition von Zielen und Erwartungen an das Unternehmen von Seiten des Nachfolgers.

 

Phase 2 — der emotionale Knackpunkt
Der Nachfolger muss das Vertrauen des "Senior"-Chefs gewinnen und ihn überzeugen, warum er zukünftig das Unternehmen leiten will.
Gemeinsame Formulierung einer Agenda mit exaktem Zeitplan, Verantwortlichkeiten und Meilensteinen.

 

Phase 3 — Einführung in das Unternehmen
Mit Workshops werden, je nach Betriebsgröße, alle Mitarbeiter oder ggf. auch nur Abteilungsleiter auf die neue Geschäftsleitung und Firmenausrichtung vorbereitet.
Das Unternehmen steht hier auch auf dem Prüfstand: Sind die Mitarbeiter motiviert? Wo liegen die Stärken und Schwächen des Unternehmens? Welche Verbesserungen gibt es? Wie ist die Firmenstruktur?

 

Unterlagen und Informationen für den Nachfolger
Als Nachfolger müssen Sie sich ein realistisches Bild des Unternehmens machen. Mit unserer Checkliste für Unternehmensnachfolger können Sie vorab alle wesentlichen Aspekte überprüfen und somit einen ersten Überblick gewinnen.
Sie möchten die Nachfolger-Regelung nicht dem Zufall überlassen?